Netz & Werke04.05.2026

Woher unsere Daten kommen

Wenn du auf Netz & Werke nach Jobs suchst, stößt du auf einen ziemlich großen Pool an Agenturen und offenen Stellen. Da fragt man sich zu Recht: Woher haben die das alles?

Wir wollen, dass du das nachvollziehen kannst. Deshalb hier ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen, ohne Marketing-Sprech und ohne Geheimniskrämerei.

Das Grundprinzip: alles ist öffentlich

Wir erfinden keine Daten und kaufen auch keine geheimen Listen. Alles, was du auf Netz & Werke siehst, stammt aus frei zugänglichen Quellen im Internet. Vereinfacht gesagt: Wenn du es mit deinem Browser sehen kannst, können wir es auch sehen.

Was wir tun, ist im Grunde das, was du auch tun könntest. Nur eben automatisiert und in viel größerem Maßstab.

Schritt 1: Agenturen finden

Den Anfang machen Branchenverzeichnisse und Übersichtsseiten, auf denen sich Kreativagenturen selbst eintragen. Dort werden Agenturen seit Jahren gesammelt und viele kennen diese Verzeichnisse aus dem eigenen Marketing.

Unser Programm besucht diese Seiten regelmäßig und legt für jede gefundene Agentur einen Eintrag in unserer Datenbank an. Wichtig: Wir kopieren keine Inhalte einfach blind. Es geht erst einmal nur um den Hinweis: „Hier gibt es eine Agentur, schauen wir sie uns genauer an.“

Schritt 2: Die Agentur kennenlernen

Im nächsten Schritt besucht unser Programm die offizielle Website der Agentur, also genau die Seite, die du auch aufrufen würdest. Dort sammeln wir die Basics: Name, Standort, Kontaktdaten, Schwerpunkte. Vieles davon stellen Agenturen ohnehin selbst öffentlich zur Verfügung. Auf der „Über uns“-Seite, im Impressum oder in Strukturdaten, die für Suchmaschinen wie Google gedacht sind.

Eine Künstliche Intelligenz hilft uns dabei, aus diesen Texten die wichtigsten Infos herauszulesen: Worum geht es bei dieser Agentur? Welche Branche? Welcher Standort?

Schritt 3: Offene Stellen entdecken

Jetzt wird es spannend: Wir schauen uns auf der Website der Agentur an, ob sie gerade Stellen ausgeschrieben hat. Karriereseiten, Job-Bereiche, Bewerber-Portale, überall dort, wo Agenturen ihre offenen Positionen sowieso öffentlich kommunizieren.

Wenn eine offene Stelle existiert, lesen wir die Stellenbeschreibung aus und ergänzen sie strukturiert in unserem Pool: Position, Standort, Beschreibung. Auch hier hilft eine KI, wenn die Stelle nicht in einem maschinenlesbaren Format vorliegt.

Schritt 4: Sortieren und Filtern

Nicht alles, was wir finden, landet bei dir auf der Seite. Wir filtern nach klaren Regeln:

  • Nur Kreativbranche. Eine Steuerberatung mit Karriereseite ist für Netz & Werke nicht relevant.

  • Nur DACH. Wir konzentrieren uns auf Deutschland, Österreich und die Schweiz.

  • Nur Deutsch oder Englisch. Andere Sprachen fliegen raus.

  • Nur echte Stellenanzeigen. Werbung für Praktikanten-Pools oder allgemeine „Initiativbewerbungen willkommen“-Seiten zählen für uns nicht als konkrete Jobs.

Die KI bewertet, wie sicher sie sich ist. Und im Zweifel sortieren wir lieber aus, als Müll anzuzeigen.

Schritt 5: Aktuell bleiben

Eine Job-Plattform ist nur so gut wie ihre Aktualität. Deshalb schauen wir regelmäßig nach: Gibt es neue Stellen? Sind alte vielleicht schon besetzt? Hat sich an einer Agentur etwas geändert?

Damit wir die Server der Agenturen dabei nicht unnötig belasten, machen wir das mit Augenmaß. Niemand möchte minütlich dieselbe Seite abfragen. Unser Programm meldet sich dabei freundlich und klar erkennbar als „NetzUndWerkeBot“.

Was wir bewusst nicht tun

Genauso wichtig wie das, was wir tun, ist das, was wir nicht tun:

  • Wir umgehen keine Logins, Passwörter oder Bezahlschranken.

  • Wir kaufen keine Daten von zwielichtigen Anbietern.

  • Wir veröffentlichen keine Informationen, die nicht ohnehin öffentlich auffindbar wären.

Du hast eine Korrektur oder Frage?

Wenn du eine Agentur betreibst und etwas an deinem Eintrag nicht stimmt, oder du gar nicht in unserem Pool auftauchen möchtest, melde dich einfach bei uns. Wir korrigieren das gern, und manuelle Änderungen werden von unserer Automatik anschließend respektiert und nicht überschrieben.

Genauso freuen wir uns über Feedback, wenn dir auffällt, dass eine Stelle bei uns gelandet ist, die eigentlich nicht zur Kreativbranche passt. Jede Rückmeldung macht den Pool für alle ein bisschen besser.